曲美替尼薄膜片Mekinist Filmtabletten 2mg(trametinib)

药店国别:

产地国家:瑞士

处方药:

所属类别: 2毫克 7片/盒

包装规格: 2毫克 7片/盒

计价单位:盒

生产厂家中文参考译名:

生产厂家英文名:Novartis Pharma Schweiz AG

原产地英文商品名:Mekinist Filmtabletten 2mg 7Stück

原产地英文药品名:trametinib

中文参考商品译名:Mekinist薄膜片 2毫克 7片/盒

中文参考药品译名:曲美替尼

曾用名:

简介:

部份中文曲美替尼处方资料(仅供参考)英文商品名:Mekinist英文药品名:Trametinib中文药品名:曲美替尼生产厂家名:诺华制药

作用机制曲美替尼(Trametinib)是丝裂原活化的细胞外信号调节激酶1(MEK1)和MEK2激活和MEK1和MEK2激酶活性的可逆性抑制剂。MEK蛋白质是细胞外信号相关激酶(ERK)通路的上游调节器,它促进细胞增殖。BRAF V600E突变导致BRAF通路的组成性激活,其中包括MEK1和MEK2。Trametinib在体外和体外抑制BRAF V600突变-阳性黑色素瘤细胞生长。曲美替尼(Trametinib)和达拉菲尼(dabrafenib)靶向RAS/RAF/MEK/ERK通路中两个不同的酪氨酸激酶。Trametinib和dabrafenib的联合使用与任一药物单独使用比较导致BRAF V600突变-阳性黑色素瘤细胞株在体外更大抑制作用和在BRAF V600突变阳性黑色素瘤异种移植物肿瘤生长延长的抑制作用。

适应症和用法

MEKINIST是激酶抑制剂所示,作为单一药剂或与dabrafenib组合,用于治疗患者的与由FDA批准的试验所检测BRAF V600E或V600K突变不能切除或转移性黑素瘤。使用限制:MEKINIST不治疗谁收到事先BRAF抑制剂治疗的患者表示。

作用机制

Trametinib是一种有丝分裂原-激活的胞外信号调控激酶1(MEK1)和MEK2激活以及MEK1和MEK2激酶活性的可逆性抑制。MEK蛋白胞外信号-相关激酶(ERK)通路的上游调节物,促进细胞增殖作用。BRAF V600E突变导致BRAF通路的结构性激活其中包括MEK1和MEK2。Trametinib抑制BRAF V600突变-阳性黑色素瘤细胞在体外和体内生长。

用法用量

确认BRAF V600E或V600K突变在肿瘤标本MEKINIST治疗开始之前存在。MEKINIST的推荐给药方案是每天一次口服2毫克。取MEKINIST至少1小时饭后之前或至少2小时。剂型和规格片剂:0.5毫克和2毫克。

禁忌症

没有。

警告和注意事项

新的主恶性肿瘤,皮肤和非皮肤,当MEKINIST与dabrafenib使用可以发生。监测患者,而在治疗治疗开始前,新的恶性肿瘤,并按照停药。出血:主要出血事件可能发生。监测出血的症状和体征静脉血栓栓塞症:深静脉血栓和肺栓塞可发生在接受MEKINIST病人。心肌病:治疗前评估LVEF,治疗一个月后,以后每2〜3个月以后。眼毒性:对任何视觉障碍进行眼科检查。视网膜静脉阻塞(RVO),永久停止MEKINIST。间质性肺疾病(ILD):暂停MEKINIST新的或渐进不明原因肺部症状。永久停止MEKINIST治疗相关的ILD或肺炎。严重的发热反应:当MEKINIST与dabrafenib使用可发生。严重的皮肤毒性:监测皮肤毒性和继发感染。停止MEKINIST为难以忍受的2级或3或4级皮疹,尽管没有的MEKINIST中断3个星期内改善。高血糖监测患者血糖水平与现有的糖尿病前期或血糖升高。胚胎 – 胎儿毒性:MEKINIST可致胎儿危害。告知潜在风险生殖潜力的女性到胎儿,并使用有效的避孕措施。

不良反应

最常见的不良反应(≥20%)为MEKINIST单药包括皮疹,腹泻,淋巴水肿和。最常见的不良反应(≥20%)为MEKINIST与dabrafenib包括发热,恶心,皮疹,发冷,腹泻,呕吐,高血压,和外周水肿。

特殊人群中使用哺乳期:

不要哺乳。女性与生殖潜力男性:可能损害生育能力。建议患者在怀孕规划和预防。

曲美替尼薄膜片英文版说明书

Mekinist Filmtabletten 0.5mg 30 StückWas ist Mekinist und wann wird es angewendet?Mekinist enthält den Wirkstoff Trametinib und hemmt das Wachstum von Krebszellen. Es wird in Kombination mit Tafinlar (Dabrafenib) angewendet zur Behandlung von:•Melanomen (einer Form von Hautkrebs), die auf andere Bereiche des Körpers übergegriffen haben oder chirurgisch nicht entfernt werden können.•einer Form von Lungenkarzinom (nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC)).In dieser Packungsbeilage wird auch auf die aktive Substanz Dabrafenib (Handelsname Tafinlar) Bezug genommen, da diese in Kombination mit Mekinist (Trametinib) verabreicht wird. Lesen Sie bitte neben dieser Packungsbeilage auch die Packungsbeilage für Tafinlar (Dabrafenib) sorgfältig durch.Mekinist in Kombination mit Tafinlar (Dabrafenib) kann nur bei Personen angewendet werden, deren Krebs eine bestimmte Veränderung (Mutation) am so genannten BRAF-Gen aufweist. Mekinist in Kombination mit Dabrafenib wirkt auf Proteine (Eiweissstoffe), die der Körper aufgrund dieses veränderten Gens herstellt, und verlangsamt oder stoppt damit die Entwicklung Ihrer Krebserkrankung. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin entnimmt eine Probe des Tumorgewebes, um zu prüfen, ob in Ihrem Fall die Behandlung mit Mekinist möglich ist.Mekinist ist nur auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin zu verwenden.Wann darf Mekinist nicht angewendet werden?Wenn Sie auf die Wirkstoffe oder sonstige Bestandteile allergisch reagieren.Wann ist bei der Einnahme von Mekinist Vorsicht geboten?Ihr Krebs (Melanom oder Lungenkrebs) wird mit einer Kombination von Mekinist und Tafinlar (Dabrafenib) behandelt. Lesen Sie daher bitte ebenfalls die Packungsbeilage zu Tafinlar (Dabrafenib) sorgfältig durch.Bevor und während Sie Mekinist einnehmen, muss Ihr Arzt/ Ihre Ärztin wissen:•ob Sie Herzprobleme haben, z.B. Herzinsuffizienz oder Probleme mit Ihrem Herzschlag, so dass sie kurzatmig sind, beim Liegen Atembeschwerden haben, ein Anschwellen der Beine und Füsse bemerken. Ihr Arzt sollte Ihre Herzfunktion vor Beginn der Behandlung mit Mekinist und während der Behandlung untersuchen;•ob Sie Augenprobleme haben, z.B. eine Blockade der Vene, die zur Flüssigkeitsansammlung im Auge führt (Netzhautvenenverschluss) oder eine Schwellung im Auge, die vielleicht durch einen Flüssigkeitsstau verursacht wird (Chorioretinopathie), Ablösung des Netzhautpigmentepithels/Netzhautablösung. Dies kann sich z.B. durch Verschwommensehen oder andere Sehstörungen äussern. Bevor und während Sie Mekinist einnehmen, kann Ihr Arzt für Sie eine Augenuntersuchung organisieren;•ob Sie ein Augenproblem mit der Bezeichnung Uveitis haben (es handelt es sich dabei um eine Entzündung der inneren Augenhaut). Symptome sind:•Rötung und Reizung der Augen•verschwommene Sicht•Augenschmerzen•verstärkte Lichtempfindlichkeit•schwebende Punkte vor dem Auge•ob Sie Probleme mit Ihrer Haut haben, z.B. einen Hautausschlag oder akneartige Erscheinungen;•ob Sie Lungen- oder Atemprobleme haben, z.B. Atemschwierigkeiten, häufig begleitet von Ohnmacht, schnellem Herzschlag, bläulicher Verfärbung der Haut oder Brustschmerzen. Ihr Arzt ordnet möglicherweise vor Beginn der Behandlung mit Mekinist einen Lungenfunktionstest an. Wenn diese Anzeichen während der Behandlung auftreten oder sich verschlechtern, so konsultieren Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin;•ob Sie anhaltend hohe Körpertemperatur bekommen. Wenn Sie Fieber ab 38.5 °C entwickeln, kontaktieren Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin. Er wird Tests durchführen, um herauszufinden, ob es andere Ursachen für das Fieber gibt, und das Problem behandeln;•Während und nach schweren Fieberereignissen können einige Substanzen (Enzyme) abnormale erhöhte Werte aufweisen, Ihr Arzt wird die Enzymwerte messen und überprüfen, ob Ihre Nieren richtig funktionieren.•ob Sie bei sich Hautveränderungen bemerken, z.B.:•neue Warzen•raue Haut oder rötliche Erhebungen, die bluten oder nicht abheilen•Änderung von Grösse oder Farbe eines Leberflecks.Vor und während der Behandlung mit Mekinist in Kombination mit Tafinlar wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin regelmässige Hautuntersuchungen durchführen.•wenn Sie Durchfall, Bauchschmerzen und Fieber bekommen. Dies sind mögliche Symptome einer Entzündung des Dickdarms.•wenn bei Ihnen Magenschmerzen, Übelkeit, Erbrechen von Blut, schwarzer oder blutiger Stuhl auftreten. Das sind mögliche Symptome einer Perforation des Magens oder der Darmwand (Magen-/Darmdurchbruch).•ob Sie an einer Tiefenvenenthrombose leiden. Mögliche Anzeichen können Schwellungen, rötliche oder bläuliche Verfärbungen, Wärmegefühl, Schmerzen, sowie ein Ziehen oder Spannungsgefühl in den Beinen oder Beschwerden ähnlich wie bei einem Muskelkater sein. Wenn Sie diese Anzeichen bei sich feststellen, kontaktieren Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre ÄrztinSprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin, wenn Sie glauben, dass eine der genannten Erkrankungen bei Ihnen vorliegt oder während der Therapie mit Mekinist und Tafinlar (Dabrafenib) auftritt.Fertilität: Mekinist kann die Fortpflanzungsfähigkeit sowohl von Männern als auch von Frauen beeinträchtigen.Mekinist kann zu einer Verschlechterung bestimmter vorbestehender Erkrankungen führen oder schwerwiegende Nebenwirkungen hervorrufen. Sie müssen daher wissen, auf welche wichtigen Anzeichen und Symptome Sie während der Behandlung mit Mekinist achten müssen (siehe auch: «Welche Nebenwirkungen kann Mekinist haben?»).Wechselwirkungen mit anderen ArzneimittelnTeilen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin mit, wenn Sie kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen. Dazu gehören auch Arzneimittel, die nicht verschreibungspflichtig sind.Führen Sie eine Liste der Arzneimittel, die Sie anwenden, und legen Sie diese Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin vor, wenn Sie ein neues Arzneimittel bekommen.Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen.Darf Mekinist während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?Mekinist sollte während der Schwangerschaft nicht angewendet werden, es sei denn, es ist klar notwendig. Vor Beginn der Behandlung soll ein Schwangerschaftstest durchgeführt werden.Informieren Sie vor Beginn der Behandlung Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie schwanger sind oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden. Mekinist kann dem Ungeborenen schaden.Frauen im gebärfähigen Alter müssen während der Behandlung mit Mekinist sowie in den ersten 4 Monaten nach Behandlungsende eine zuverlässige Methode zur Empfängnisverhütung (Kontrazeption) anwenden.Da Sie Mekinist in Kombination mit Tafinlar (Dabrafenib) anwenden, ist eine hormonelle Empfängnisverhütung (z.B. die Pille, Injektionen oder Pflaster) möglicherweise nicht wirksam. Deshalb müssen Sie eine andere zuverlässige Methode der Empfängnisverhütung anwenden, z.B. Kondome, damit Sie während der Einnahme von Mekinist nicht schwanger werden. Bitten Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin um Rat.Tritt während der Behandlung mit Mekinist eine Schwangerschaft ein, ist der Arzt bzw. die Ärztin sofort zu informieren.Wenn Sie stillen oder beabsichtigen zu stillen, müssen Sie dies Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin mitteilen. Während der Einnahme von Mekinist sollte nicht gestillt werden. Sie und Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin werden darüber entscheiden, ob Sie Mekinist einnehmen oder stillen.Wie verwenden Sie Mekinist?Mekinist in Kombination mit Tafinlar (Dabrafenib) wird Ihnen in der Regel von einem Tumorspezialisten bzw. einer Tumorspezialistin verschrieben und dessen/deren Anweisungen sollten streng befolgt werden.Die übliche Dosis Mekinist beträgt eine Tablette zu 2 mg einmal täglich. Die übliche Dosis Tafinlar (Dabrafenib) ist 150 mg (zwei 75 mg Kapseln) zweimal täglich.Wenn sich bei Ihnen Nebenwirkungen einstellen, verordnet Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin Ihnen möglicherweise eine niedrigere Dosis, unterbricht die Behandlung oder bricht die Mekinist Therapie ganz ab. Es ist wichtig, dass Sie Mekinist und Tafinlar (Dabrafenib) nicht zusammen mit einer Mahlzeit einnehmen. Die beiden Arzneimittel sollten mit einem Glas Wasser jeden Tag zur gleichen Tageszeit entweder mindestens eine Stunde vor oder mindestens zwei Stunden nach einer Mahlzeit eingenommen werden. Die einmal tägliche Dosis Mekinist ist jeden Tag zur selben Uhrzeit vorzugsweise mit der morgendlichen Tafinlar (Dabrafenib)-Dosis einzunehmen. Falls Sie eine Dosis Mekinist vergessen haben und das Versäumnis innerhalb von 12 Stunden bemerken, holen Sie die Einnahme nach. Wenn bis zur nächsten planmässigen Einnahme von Mekinist weniger als 12 Stunden verbleiben, überspringen Sie die vergessene Dosis und nehmen die nächste Dosis zur gewohnten Zeit am nächsten Tag ein. Falls Sie eine Dosis Tafinlar vergessen haben, können Sie diese bis 6 Stunden vor der nächsten planmässigen Dosis nachholen. Überspringen Sie die versäumte Dosis wenn bis zur nächsten Dosis weniger als 6 Stunden verbleiben. Fahren Sie anschliessend im gewohnten Rhythmus mit der Einnahme der Tabletten fort. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie zu viele Mekinist- und/oder Tafinlar- (Dabrafenib) Tabletten eingenommen haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin. Zeigen Sie diesen nach Möglichkeit die Mekinist- sowie die Tafinlar- (Dabrafenib) Packung.Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.Setzen Sie das Arzneimittel nur auf Anweisung Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin ab.Die Anwendung und Sicherheit von Mekinist bei Kindern und Jugendlichen (<18 Jahre) ist bisher nicht geprüft worden.Welche Nebenwirkungen kann Mekinist haben?Wie alle Arzneimittel kann Mekinist Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.Lesen Sie auch die Packungsbeilage zu Tafinlar (Dabrafenib) sorgfältig, um sich über Nebenwirkungen wie bestimmte Typen von Hautkrebs (Plattenepithelkarzinom, andere Karzinome, neue Melanome) und Augenprobleme zu informieren.Bei anhaltendem Fieber während der Behandlung mit Mekinist und Tafinlar (Dabrafenib) kontaktieren Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin. Dieses kann zusammen mit niedrigem Blutdruck und Schwindel in Erscheinung treten. Ein Unterbruch der Behandlung ist möglicherweise notwendig, um das Fieber zu behandeln.Achten Sie auf wichtige Anzeichen und Symptome:Erkrankungen des HerzensMekinist kann die Pumpleistung Ihres Herzens beeinflussen. Bei vorbestehenden Herzleiden tritt diese Nebenwirkung mit grösserer Wahrscheinlichkeit auf. Während der Behandlung mit Mekinist werden Sie regelmässig auf Herzprobleme untersucht. Zu den Anzeichen und Symptomen eines Herzleidens gehören:•spürbares Herzklopfen, Herzrasen oder unregelmässiger Herzschlag•Schwindelgefühl•Müdigkeit•Benommenheit•Kurzatmigkeit•geschwollene BeineWenden Sie sich möglichst umgehend an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie eines der genannten Symptome erstmals bemerken oder eine Verschlechterung dieser Symptome feststellen.BlutungenDie Einnahme von Mekinist in Kombination mit Tafinlar (Dabrafenib) kann schwerwiegende Blutungen, insbesondere in Gehirn oder Magen verursachen. Rufen Sie Ihren Arzt oder Krankenpfleger bzw. Ihre Ärztin oder Krankenpflegerin an und holen Sie sich sofort medizinische Hilfe, wenn Sie ungewöhnliche Anzeichen für Blutungen haben, z. B.:•Kopfschmerzen, Schwindel oder Schwäche•Aufhusten von Blut oder Blutgerinnseln•Erbrechen, wobei das Erbrochene Blut enthält oder ähnlich wie Kaffeesatz aussieht•Nasenbluten•roter oder schwarzer, teerähnlicher StuhlAugenerkrankungen (Sehstörungen)Mekinist kann Probleme an den Augen verursachen. Mekinist wird nicht empfohlen, wenn Sie bereits einen Verschluss der Augenvene (Netzhautvenenverschluss) erlitten haben. Unter Umständen hält Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin vor Beginn der Behandlung mit Mekinist sowie während der Behandlung eine augenärztliche Untersuchung für angezeigt. Möglicherweise bittet Sie Ihr Arzt/Ihre Ärztin, Mekinist nicht mehr einzunehmen, oder überweist Sie an einen Facharzt/ -ärztin, wenn Sie Anzeichen und Symptome entwickeln, die Ihre Sehfunktion betreffen, z.B.:•farbige Flecken im Gesichtsfeld•Sehen eines verschwommenen Hofs um die Kontur eines Objekts•verschwommene SichtFolgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Mekinist in Kombination mit Tafinlar (Dabrafenib) auftreten:Sehr häufig (bei mehr als 1 von 10 Patienten):Verminderte Anzahl einer Art weisser Blutkörperchen (Neutropenie), Schwindelgefühl, Schüttelfrost, Fieber, trockene Haut, Ausschlag, Juckreiz, braune oder gelbliche Verdickungen der Haut (Hyperkeratose), verminderter Appetit, Kopfschmerzen, Niedriger Blutdruck, Husten, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Verstopfung, Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen oder Schmerzen in Händen und Füssen, Muskelkrämpfe, erniedrigte Herzfrequenz, Müdigkeit, fehlende Energie, Schwächegefühl, Schwellungen an Händen, Füssen, Rötung der Haut, nasale Entzündung, Blutungen (Hämorrhagie, meist leichte Blutungen, jedoch bis hin zu tödlichen Blutungen), niedriger Natriumgehalt im Blut, ungewöhnliche Leberwerte (erhöhte Alaninaminotransferase, erhöhte Aspartataminotransferase, erhöhte alkalische Phosphatase)Häufig (bei 1 bis 10 von 100 Patienten):Übermässiges Schwitzen, Auswirkungen auf die Haut, z.B. spröde, schuppige Hautstellen, Hautausschlag mit eitrigen Bläschen, akneähnliche Hautentzündungen, Hautläsionen (Verletzung der Haut), Hautrisse, warzenähnliche Wucherungen oder Rötung und Schwellung von Handflächen, Fingern und Fusssohlen, kutanes Plattenepithelkarzinom (eine Art Hautkrebs), Entzündung der Fettschicht unter der Haut, Papillom (eine Art Hauttumor, der in der Regel gutartig ist), Cellulitis, Entzündung der Haarfollikel in der Haut, Nagelerkrankungen, z.B. Nagelbettveränderung, Nagelschmerzen, Infektion und Schwellung der Nagelhaut, ungewöhnlicher Haarausfall oder Haarausdünnung, Dehydration (Flüssigkeitsmangel), verschwommene Sicht, Sehstörungen, Ablösung der lichtempfindlichen Membran auf der Rückseite des Auges (der Netzhaut) von den Trägerschichten (Ablösung des Netzhautpigmentepithels/Netzhautablösung), Kurzatmigkeit, Flüssigkeitsansammlung in den Extremitäten (Lymphödem), wunder Mund oder Mundgeschwüre, Entzündung der Schleimhaut (nicht nur im Mundbereich), Mundtrockenheit, grippeähnliche Erkrankung, lokale Gewebeschwellung, z.B. Gesichtsschwellung, Nachtschweiss, weniger effizientes Pumpen des Herzens, Nierenversagen (Nierenerkrankung, welche zu eingeschränkter Urinausscheidung führen kann), Entzündung der Niere, verminderte Anzahl der Blutplättchen – Zellen, die die Blutgerinnung unterstützen (Thrombozytopenie, verminderte Anzahl roter Blutkörperchen (Anämie), verminderte Anzahl einer Art weisser Blutkörperchen (Leukopenie), Zunahme einiger von der Leber gebildeter Substanzen (Enzyme wie z.B., erhöhte Gamma-Glutamyltransferase), erhöhte Kreatinphosphokinase im Blut, ein Enzym, das sich vor allem in Herz, Gehirn und Skelettmuskulatur befindet, erhöhter Blutzuckerwert, niedriger Phosphatgehalt im Blut, Harnwegsinfektion, Atembeschwerden, Brustschmerzen, Ohnmacht, schneller Herzschlag, bläuliche Verfärbung der Haut (Anzeichen für eine Lungenembolie), Bluthochdruck, akute Entzündung der BauchspeicheldrüseGelegentlich (bei 1 bis 10 von 1000 Patienten):Allergische Reaktionen gegenüber Arzneimitteln, Fibrome, Augenveränderungen, z.B. Schwellung im Auge, die durch Flüssigkeitsaustritt verursacht wird (Chorioretinopathie), Entzündung des Auges (Uveitis), Schwellung in der Augengegend, Entzündung der Bauchspeicheldrüse, akutes Nierenversagen, Lungenentzündung (Pneumonitis) und weitere Lungenerkrankungen, neues Primärmelanom, Veränderungen darin, wie das Herz das Blut pumpt (linksventrikuläre Dysfunktion), Herzinsuffizienz (verminderte Herzfunktion, welche zu Atemproblemen beim Liegen führen kann, Müdigkeit oder Anschwellen der Beine), Auflösung von Muskelgewebe (Rhabdomyolyse), welche zu Schmerzen, Fieber und rot-braunem Urin führen kann, starke Magenschmerzen, Übelkeit (Anzeichen eines Magen- oder Darmdurchbruchs (Perforation)), Durchfall, Bauchschmerzen, Fieber (Anzeichen einer Kolitis).Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.Was ist ferner zu beachten?Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.Arzneimittel sind für Kinder unerreichbar aufzubewahren.Im Kühlschrank (2 °C – 8 °C) aufbewahren. Nicht einfrieren. Nach dem Öffnen kann die Flasche 30 Tage lang bei unter 30 °C gelagert werden. Im Originalbehälter fest verschlossen lagern um vor Licht und Feuchtigkeit zu schützen. Das Trocknungsmittel nicht entfernen oder einnehmen.Bringen Sie nicht verbrauchte oder beschädigte Tabletten Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin zur fachgerechten Entsorgung zurück.Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.Was ist in Mekinist enthalten?1 Tablette enthält 0.5 mg oder 2 mg Wirkstoff (Trametinib als Trametinibdimethylsulfoxid) sowie die folgenden Hilfsstoffe: Mannitol, Mikrokristalline Cellulose, Hypromellose, Croscarmellose-Natrium, Magnesiumstearat, Natriumlaurylsulfat, Kolloidales Siliciumdioxid, Titandioxid (E 171), Polyethylenglykol, gelbes Eisenoxid (E 172, bei 0.5 mg Tabletten), Polysorbat 80 und rotes Eisenoxid (E 172, bei 2 mg Tabletten).Jede 0.5 mg Tablette enthält 0.5 mg Trametinib und hat auf einer Seite die Prägung «GS» und auf der anderen Seite die Prägung «TFC».Die 0.5 mg Tabletten sind gelb, oval und bikonvex.Jede 2 mg Tablette enthält 2 mg Trametinib und hat auf einer Seite die Prägung «GS» und auf der anderen Seite die Prägung «HMJ».Die 2 mg Tabletten sind rosa, rund und bikonvex.Zulassungsnummer65883 (Swissmedic).Wo erhalten Sie Mekinist? Welche Packungen sind erhältlich?In Apotheken gegen ärztliche Verschreibung, die nur zum einmaligen Bezug berechtigt.Mekinist 0.5 mg: Packungen zu 7 und 30 Tabletten.Mekinist 2 mg: Packungen zu 7 und 30 Tabletten.ZulassungsinhaberinNovartis Pharma Schweiz AG, Risch; Domizil: 6343 Rotkreuz.

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